Was verbindet Kaiserin Sisi, Ötzi und Räuber Kneißl mit zahllosen Zeitgenoss*innen? Ihre Tattoos. Deren Herkunft, Motivationen und Bedeutungen spürt die aktuelle Sonderausstellung im Bauerhofmuseum Jexhof nach.Jexhof: Tattoos im Bauernhofmuseum weiterlesen →
Johanna Oppenheimer, Gretl Bauer und Bertold Lehmann sind die drei Namen, die mit jüdischem Leben im Landkreis Fürstenfeldbruck wohl am meisten in Verbindung gebracht werden. Dabei gab es mehr, doch blieben diese jüdische Biografien weitgehend unsichtbar. Diese Unsichtbaren sichtbar zu machen, ist das Ziel und somit auch der Titel unserer aktuellen Sonderausstellung am Jexhof.Jüdische Biografien in der Region Bruck weiterlesen →
Die Aktion Zwölf Monate – Zwölf Namen erinnert an die zwölf Opfer des Münchner Olympia-Attentats vor 50 Jahren. Jeder Monat des Jahres 2022 ist dem Gedenken eines Ermordeten gewidmet. Im März stellen wir am Jexhof den Gewichtheber Ze’ev Friedman mit einer Ausstellung im Außenbereich des Museums vor.Zwölf Monate – Zwölf Namen: Ze’ev Friedman weiterlesen →
Gelbe Schuhe hat der Räuber Kneißl laut Fahndungsaufruf getragen. Weil ich das so ungewöhnlich fand, heißt mein Kinderbuch über ihn „Kneißl, der Räuber mit den gelben Schuhen“. Nach mehreren Phasen des Schreibens und Überarbeitens ist es nun als erstes Kinderbuch in der Schriftenreihe des Jexhofs erschienen.Geschafft! Mein Kinderbuch über den Räuber Kneißl weiterlesen →
Schwarzer Boden, schwarze Wände und doch im wahrsten Sinne des Wortes erhellend: Die Sonderausstellung „Lichtspiele. Kino und Film im Brucker Land von den Anfängen bis zum Siegeszug des Fernsehens“ am Bauernhofmuseum Jexhof hat einiges zu bieten – sogar ein kleines Stummfilmkino.Lichtspiele – Hell und Dunkel in Bewegung weiterlesen →
Ein Wiesenmammut am Wegesrand, ein Geopfad entlang des Kellerbachs, ein Eiszeitgarten vor dem Bauernhof und die aktuelle Sonderausstellung „Eiszeit(en). Gletscher, Mammut und Moränen“ – die Eiszeit ist heuer das prägende Thema am Jexhof.
Eine Skulptur aus Sandstein mit zwölf, flüchtig auf die Manschetten gezeichnete Skizzen während des Essens, Grafik, Kunsthandwerk und Architekturschmuck zwischen Neoklassizismus und Jugendstil – Ignatius Taschner war vielseitig wie kaum ein anderer Künstler seiner Zeit. Die aktuelle Winterausstellung am Jexhof widmet sich diesem zu Unrecht vergessenen Ausnahmetalent.
„Gestern war hier noch aufgeräumt. Schade, dass du es verpasst hast!“, steht an der Tür zum Jugendzimmer meines Neffen. Der Spruch beinhaltet gleich drei Punkte, die zum Thema Kinderzimmer gehören.
Woodstock ist ein magischer Begriff, der viele Leute aus meiner Generation aufhorchen lässt. Am 15. August werden es 50 Jahre, dass dieses legendäre Festival auf den Wiesen eines Milchbauern in White Lake stattgefunden hat.
Jedermann und Jedefrau wird früher oder später mit dem eigenen Tod konfrontiert. Da gibt es kein Entrinnen. Doch wie einen der Tod antrifft, das ist dann doch höchst individuell. Am Jexhof kann man derzeit miterleben, wie denkbar ungünstig Gevatter Tod bei „Jedermann“ aufschlägt.