Jüdische Biografien in der Region Bruck

 

© Bauernhofmuseum Jexhof
Jüdische Biografien, Ausstellungsfolder
Johanna Oppenheimer, Gretl Bauer und Bertold Lehmann sind die drei Namen, die mit jüdischem Leben im Landkreis Fürstenfeldbruck wohl am meisten in Verbindung gebracht werden. Dabei gab es mehr, doch blieben diese jüdische Biografien weitgehend unsichtbar. Diese Unsichtbaren sichtbar zu machen, ist das Ziel und somit auch der Titel unserer aktuellen Sonderausstellung am Jexhof. Jüdische Biografien in der Region Bruck weiterlesen

Zwölf Monate ­– Zwölf Namen: Ze’ev Friedman

Zwölf Monate – Zwölf Namen: Ze’ev Friedman
Die Aktion Zwölf Monate – Zwölf Namen erinnert an die zwölf Opfer des Münchner Olympia-Attentats vor 50 Jahren. Jeder Monat des Jahres 2022 ist dem Gedenken eines Ermordeten gewidmet. Im März stellen wir am Jexhof den Gewichtheber Ze’ev Friedman mit einer Ausstellung im Außenbereich des Museums vor. Zwölf Monate ­– Zwölf Namen: Ze’ev Friedman weiterlesen

Kalender 2022: Jüdische Schicksale im Landkreis Fürstenfeldbruck. Zwölf Frauen im Porträt

 

© Elisabeth Lang
Jüdische Schicksale im Landkreis Fürstenfeldbruck: Mein Frauenkalender für 2022 macht zwölf von ihnen sichtbar. Entstanden ist er durch die Vorbereitung der neuen Sonderausstellung am Jexhof: „Die Unsichtbaren sichtbar. Jüdische Biografien aus der Brucker Region“. Kalender 2022: Jüdische Schicksale im Landkreis Fürstenfeldbruck. Zwölf Frauen im Porträt weiterlesen

Geschafft! Mein Kinderbuch über den Räuber Kneißl

Cover „Kneißl, der Räüber mit den gelben Schuhen“ © Lang / Strähhuber
Gelbe Schuhe hat der Räuber Kneißl laut Fahndungsaufruf getragen. Weil ich das so ungewöhnlich fand, heißt mein Kinderbuch über ihn „Kneißl, der Räuber mit den gelben Schuhen“. Nach mehreren Phasen des Schreibens und Überarbeitens ist es nun als erstes Kinderbuch in der Schriftenreihe des Jexhofs erschienen. Geschafft! Mein Kinderbuch über den Räuber Kneißl weiterlesen

Lichtspiele – Hell und Dunkel in Bewegung

Plakatausschnitt zur aktuellen Sonderausstellung Lichtspiele © Bauernhofmuseum Jexhof
Schwarzer Boden, schwarze Wände und doch im wahrsten Sinne des Wortes erhellend: Die Sonderausstellung „Lichtspiele. Kino und Film im Brucker Land von den Anfängen bis zum Siegeszug des Fernsehens“ am Bauernhofmuseum Jexhof hat einiges zu bieten – sogar ein kleines Stummfilmkino. Lichtspiele – Hell und Dunkel in Bewegung weiterlesen

Zum Weltfrauentag 2021: Therese Kneißl, eine von uns

Therese Kneißl am Grab ihres Sohnes Mathias
Therese Kneißl am Grab ihres Sohnes Mathias
Es gibt kein Bild von Therese Kneißl, der Mutter des berühmten Räubers. Doch auf dieser Zeichnung aus einer zeitgenössischen Zeitung scheint sie mir gut getroffen zu sein. Die Skizze zeigt sie am Grab ihres Sohnes Mathias nach dessen Hinrichtung im Februar 1902 in Augsburg.

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Wie eine weggeblasene Daunenfeder: Renate Müller

Renate Müller in „Allotria“, 1936
Weil sie sich nicht mit Hitler verkuppeln ließ, machten die Nationalsozialisten Renate Müller das Leben schwer. Sie war eine gleichermaßen faszinierende wie tragische Schauspielerin der 1930er-Jahre.  Die Blogparade #femaleheritage der Monacensia bietet eine gute Gelegenheit, ihr Leben in Erinnerung zu rufen.

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